Ich hoffe auf Smartphone mit Ubuntu for Android. Das ist m. M. nach das einzige mit Erfolgschancen. Tablets gibts ja mittlerweile wie Sand am Meer, und der Bedarf ist nicht so gross denk ich. Der Trend legt sich wieder, wie bei den Netbooks damals.
Ich finde halt die Masche eher grenzwertig. Das ganze erinnert mich stark an Apple.
Mit Linux verbinde ich eigentlich transparente Entwicklungsprozesse, aber die Zeiten scheinen bei Ubuntu nun endgültig vorbei zu sein (zu Gunsten des s.g. OMG Effektes).
Selbst als Entwickler hat man so relativ wenig bis gar keine Möglichkeiten am 'Produkt' mitzuwirken. Das war allerdings schon bei Unity der Fall. Dort brauch man sich nur anzuschauen wie viele Contributions von Canonical Mitarbeitern kommen und wie viele von der Community.
Nun wenn es sich wirklich um ein Produkt im klassischen Sinne handelt (Hardware) kann man als Community ja nicht wirklich mitarbeiten. Und das die Software bis zu einem gewissen Punkt hinter verschlossenen Türen entwickelt wird ist auch überall so (auch Open Source Projekte). Die Frage ist nur ab wann soll man die Pforten öffnen.
Sie suchen immer Contributoren für Unity, nur will wohl keiner mitmachen. Find ich auch verständlich, denn warum sollte ich an etwas mitarbeiten aber nicht mitbestimmen können (wie bei anderen, Merokratischen Projekten).
Wer alles alleine bestimmen will muss auch alles alleine machen / bezahlen.
@lucas zumindest bei GNOME ist die Entwicklung durchgängig transparent. Das es auch andere Freie Software Projekte gibt die hinter verschlossenen Türen werkeln, macht es nicht besser.
Der Code kann frühzeitig publiziert werden. Ob ein grosser Announce möglicherweise erst später folgt, ist was anderes.
Was Unity angeht, so wurden sehr viele Contributions von Community Mitglieder abgeleht, weil sie nicht 'ins Konzept passen'. Von daher ist es leicht zu sagen: Wir suchen immer Leute, nur wenn dann was kommt nehmen wir es nicht an. Dieses Problem hat GNOME übrigens zum Teil leider auch, aber zumindest ist die GNOME 'Vision' öffentlich und nicht nur im Kopf eines Einzelnen zu finden.
Und auf http://www.ubuntu.com/ gibt es einen Countdown mit dem Titel 'So close you can almost touch it'.
Jan 1 2013, 10:19Ihr könnt euch also schon denken was es sein wird.
Mein Tipp: Eine Tablet optimierte Unity-Variante. Aber pssst.
Ich hoffe auf Smartphone mit Ubuntu for Android. Das ist m. M. nach das einzige mit Erfolgschancen. Tablets gibts ja mittlerweile wie Sand am Meer, und der Bedarf ist nicht so gross denk ich. Der Trend legt sich wieder, wie bei den Netbooks damals.
Jan 1 2013, 12:08Ich finde halt die Masche eher grenzwertig. Das ganze erinnert mich stark an Apple.
Jan 1 2013, 12:21Mit Linux verbinde ich eigentlich transparente Entwicklungsprozesse, aber die Zeiten scheinen bei Ubuntu nun endgültig vorbei zu sein (zu Gunsten des s.g. OMG Effektes).
Selbst als Entwickler hat man so relativ wenig bis gar keine Möglichkeiten am 'Produkt' mitzuwirken. Das war allerdings schon bei Unity der Fall. Dort brauch man sich nur anzuschauen wie viele Contributions von Canonical Mitarbeitern kommen und wie viele von der Community.
Nun wenn es sich wirklich um ein Produkt im klassischen Sinne handelt (Hardware) kann man als Community ja nicht wirklich mitarbeiten. Und das die Software bis zu einem gewissen Punkt hinter verschlossenen Türen entwickelt wird ist auch überall so (auch Open Source Projekte). Die Frage ist nur ab wann soll man die Pforten öffnen.
Jan 1 2013, 12:27Sie suchen immer Contributoren für Unity, nur will wohl keiner mitmachen. Find ich auch verständlich, denn warum sollte ich an etwas mitarbeiten aber nicht mitbestimmen können (wie bei anderen, Merokratischen Projekten).
Wer alles alleine bestimmen will muss auch alles alleine machen / bezahlen.
Vermutlich wie immer bei Canonical: riesen Hype machen aber nichts bringen ausser Ankündigungen oder Halbwaren.
Jan 1 2013, 17:59Ja vermutlich. Oder etwas das eigentlich ziemlich Banal ist und als grosses Feature verkauft wird.
Jan 1 2013, 18:34@lucas zumindest bei GNOME ist die Entwicklung durchgängig transparent. Das es auch andere Freie Software Projekte gibt die hinter verschlossenen Türen werkeln, macht es nicht besser.
Jan 1 2013, 18:44Der Code kann frühzeitig publiziert werden. Ob ein grosser Announce möglicherweise erst später folgt, ist was anderes.
Was Unity angeht, so wurden sehr viele Contributions von Community Mitglieder abgeleht, weil sie nicht 'ins Konzept passen'. Von daher ist es leicht zu sagen: Wir suchen immer Leute, nur wenn dann was kommt nehmen wir es nicht an. Dieses Problem hat GNOME übrigens zum Teil leider auch, aber zumindest ist die GNOME 'Vision' öffentlich und nicht nur im Kopf eines Einzelnen zu finden.
Hier spekulieren sie auch darüber, was es denn wohl werden wird: http://ikhaya.ubuntuusers.de/2013/01/01/ubuntu-mit-touch/
Jan 1 2013, 20:47ich schließe mich @Marcus an ich glaube auch an eine Ubuntu app für Tablet und Handys
Jan 1 2013, 22:21schließlich sollte diese ja schon 2012 erscheinen
Ich glaube es wird eine Ubuntu-Drohne: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons...on-pd2.png
Jan 1 2013, 22:30